Freitag, 23. September 2016

Tage der Bildenden Kunst 2016




Morgen beginnen die Tage der Bildenden Kunst in Saarbrücken. Unser Atelierhaus ist wieder kollektiv dabei.

In meinem Atelier zeige ich 99 Arbeiten aus den letzten 25 Jahren, jede einzelne ist für sage & schreibe 99,- Euro an diesem Wochenende zu erwerben. Und nur an diesem Wochenende. Kuratiert hat das Ganze meine Ehefrau & Geliebte Karolina Rohr. Die meisten Arbeiten sind bislang noch nie in einer Ausstellung gezeigt worden.

Kommt alle, die Ihr mühselig & beladen seit, ich will Euch erquicken!


Tage der Bildenden Kunst im KuBa Kulturzentrum am Eurobahnhof
Öffnungszeiten:
Samstag: 14:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Sonntag: 11:00 Uhr bis 18:00 Uhr







Donnerstag, 22. September 2016

Max Braun


Ohne Titel („Max Braun“), 2016
Acryl, Öl auf Leinwand, 100 x 80 cm


Der Politiker Max Braun. Ehrenbürger der Stadt Saarbrücken.

Fertig.


Mittwoch, 21. September 2016

Fluss




Die Saar bei Grosbliederstroff.





Dienstag, 20. September 2016

Für K.




Der Himmel über Saarbrücken.



Montag, 19. September 2016

M.B. - Fast fertig


Ohne Titel („Max Braun“), 2016
Acryl, Öl auf Leinwand, 100 x 80 cm


Der Politiker Max Braun. Ehrenbürger der Stadt Saarbrücken.

Erstmal sacken lassen. Ich weiß nicht ob er schon fertig ist.

Ein paar Kleinigkeiten vielleicht noch.




Montag, 5. September 2016

Mit Enten




Die Saar bei Grosbliederstroff.





Dienstag, 30. August 2016




Die Saar bei Grosbliederstroff.





Montag, 18. Juli 2016

Entwurf: M. B.


Ohne Titel, 2016
Öl auf Papier, 42 x 29,7 cm



Freitag, 15. Juli 2016

M. B.


Ohne Titel, 2016
Öl auf Papier, 42 x 29,7 cm



Donnerstag, 14. Juli 2016

Entwurf: M. B.


Ohne Titel, 2016
Öl auf Papier, 42 x 29,7 cm



Entwurf: M.B.


Ohne Titel, 2016
Öl auf Papier, 42 x 29,7 cm



Mittwoch, 13. Juli 2016

Entwurf: M. B.


Ohne Titel, 2016
Öl auf Papier, 42 x 29,7 cm



Ohne Titel, 2016
Öl auf Papier, 42 x 29,7 cm



Dienstag, 12. Juli 2016

Nostalgische Versuchungen


Ohne Titel, 2016
Bleistift, Aquarell auf Papier, 42 x 29,7 cm



Ohne Titel, 2016
Bleistift, Öl auf Papier, 42 x 29,7 cm




Donnerstag, 7. Juli 2016

Wie einst


Ohne Titel, 2016
Aquarell auf Aquarellpapier, 24 x 32 cm



Mittwoch, 6. Juli 2016

Ahnen


Ohne Titel, 2016
Aquarell auf Aquarellpapier, 24 x 32 cm



M. dunkel


Ohne Titel, 2016
Aquarell auf Papier, 44 x 63 cm



Dienstag, 5. Juli 2016

Befindlichkeit


Ohne Titel, 2016
Bleistift, Radierkrümel auf Papier, 44 x 64 cm
(Ausschnitt)



Sonntag, 3. Juli 2016

M.


Ohne Titel, 2016
Aquarell auf Aquarellpapier, 24 x 32 cm



Freitag, 1. Juli 2016

Der schmale Grat


Ohne Titel, 2016
Aquarell auf Aquarellpapier, 24 x 32 cm



Donnerstag, 30. Juni 2016

Wdh.


Ohne Titel, 2016
Aquarell auf Aquarellpapier, 24 x 32 cm



Teilsteils


Ohne Titel, 2016
Aquarell auf Aquarellpapier, 32 x 24 cm



Mittwoch, 29. Juni 2016

Ausflug


Ohne Titel, 2016
Aquarell auf Aquarellpapier, 32 x 24 cm



Dienstag, 28. Juni 2016

Dunkles Allg.


Ohne Titel, 2016
Aquarell auf Aquarellpapier, 24 x 32 cm



Montag, 27. Juni 2016

Dunkle Zeiten


Ohne Titel, 2016
Aquarell auf Aquarellpapier, 24 x 32 cm



Dienstag, 21. Juni 2016

Self


Ohne Titel, 2016
Aquarell auf Papier, 44 x 64 cm


Selbstporträt in Aquarell nach einem Toiletselfie.



H.


Ohne Titel, 2016
Aquarell auf Aquarellpapier, 32 x 24 cm



Donnerstag, 9. Juni 2016

J.


Ohne Titel, 2015
Bleistift, Skizzenbuch, ca. 25 x 19 cm



Samstag, 4. Juni 2016

Selfie



Selbstporträt in Edelstahl.



Freitag, 27. Mai 2016

Abendessen




Je Ohne Titel, 2015
Bleistift, Skizzenbuch, ca. 25 x 19 cm



Mittwoch, 25. Mai 2016

Demo: Am Staden




Je Ohne Titel, 2015
Bleistift, Skizzenbuch, ca. 19 x 25 cm




Dienstag, 24. Mai 2016

Schlechter Film








Je Ohne Titel, 2015
Bleistift, Skizzenbuch, ca. 25 x 19 cm



Mittwoch, 18. Mai 2016

Reden










Vor einigen Wochen erreichte mich - nebst ca. 13 weitern Künstlern aus dem Großraum Saar-Lor-Lux - eine Einladung zum ersten Walter-Bernstein-Kunstpreis 2016. Ausgelobt von der Förderstiftung Walter Bernsein. Was mich sehr gefreut hat. Die Unterlagen zum Wettbewerb waren etwas holprig formuliert, aber nunja, es ist der erste Walter-Bernstein-Kunstpreis, kann also für die folgenden alles nur besser werden.

Immerhin war anfangs sogar noch die Rede von vier Preisen: ein erster Preis (3.000 €), ein zweiter Preis (1.000 €), ein dritter Preis (500 €) & ein sog. „Preis des Publikums“ (1.000 €).

Kurze Zeit nach der Einladung erhielt ich ein Brief der Förderstiftung Walter Bernstein: der sog. „Preis des Publikums“ sei gestrichen, die drei Preise der Jury aber blieben erhalten. Das dämpfte meine Stimmung ein wenig.

Am 17. Juni eröffnet eine Ausstellung, zu der „im Rahmen eines Festaktes“ u. a. die Siegerehrung stattfinden soll der Kunstpreis vergeben werden soll.

„Daneben wird eine sechswöchige Ausstellung mit Werken von Walter Bernstein, den TeilnehmerInnen der Kunstpreisausschreibung, sowie Werken von SchülerInnen, die an einem parallel stattfindendenden Schulwettbewerb teilgenommen haben, gezeigt.“

Okay. Viel Tamtam also. Da kann man den Etat im Vorfeld aus Versehen schon mal um 1.000 € überziehen.

Das Ganze soll stattfinden in der Waschkaue der ehemaligen Grube Reden. Hier befand sich bis Ende 2015 für drei Jahre die Ausstellung „Das Erbe“, die mit einem riesigen Aufwand beworben & inszeniert wurde. Ich selbst habe die Ausstellung in diesen drei Jahren nicht besucht. Der Werbung in unserer Region allerdings konnte man nicht entgehen, in der Stadt stolperte man gefühlt alle 50 m über Großflächenplakate & sonstige Hinweise auf das regionale Großereignis.

Der wesentlichste Teil der Ausstellungsarchitekur war damals offenbar eine überdimensionale Rollstuhlrampe, die sich - immer noch nicht deinstalliert - bis heute kreuz & quer kilometerlang durch die Waschkaue zieht. Wahrscheinlich das Erbe des Erbes. Die Waschkaue selbst ist riesig, so lang & so breit wie ein halbes Fußballfeld & mehr als 12 m hoch. Oder 15 m. Jedenfalls sehr hoch.

Mein Beitrag zur Ausstellung ist eine Wandmalerei; der Preis selbst wurde auf der Grundlage der eingereichten Unterlagen (fünf Fotos von Arbeiten aus der Vergangenheit) allerdings schon im Vorfeld entschieden. Das ist natürlich doof, macht diese Tatsache doch meine Wandmalerei eigentlich obslolet.

Aber egal.

Die „Wand“, an der ich malen durfte, wurde an einem ca. 13 m langen Teil der Rollstuhlrampe, der sich diagonal durch die Halle zieht, mit Rigipsplatten angebaut. Am linken Ende ist die Wand ca. 1,30 m hoch & steigt nach zum rechten Ende allmählich auf ca. 2,00 m an. Ich musste also meistens gebückt arbeiten. Dafür musste ich nicht wie andernorts permanent auf der Leiter stehen.

Die Malerei ging leicht von der Hand; im Gegensatz zu verschiedenen Wandmalereien der Vergangenheit verzichtete ich diesmal auf Aludibondplatten oder andere Medien wie Zeichnungen & sonstige Applikationen.

Mit der Kuratorin konnte ich eine Aufwandsentschädigung aushandeln. So habe ich nicht ganz die Arschkarte gezogen (die anderen Kollegen bringen lediglich ihre drei bis fünf ausgewählten Arbeiten nach Reden, das Hängen besorgt ein Team von fleißigen Helfern um die Kuratorin) - immerhin hatte ich drei Termine vor Ort, die Arbeit selbst war nach zwei Tagen fertig. Außerdem hat es Spaß gemacht, nach Wochen der Malabstinenz mal wieder in die Vollen gehen zu können. Die Arbeit wird nach der Ausstellung deinstalliert. Eine flüchtige Geschichte für die Dauer von sechs Wochen.

Temporär, ephemer, wie man so schön sagt.

Ansonsten ist die Waschkaue eigentlich alles andere als kunstausstellungskompatibel - zumindest, was Bilder & Malerei betrifft (und alle Beiträge der beteiligten Kollegen beschäftigen sich mit Farbe auf einem rechteckigen Format). Im Gegenteil. Der Raum ist unendlich groß, das Licht ist schlecht, die Wände sind braun gefließt oder schwarz gestrichen & nicht zuletzt ist da eben diese monströse Rollstuhlrampenarchitektur. Man behilft sich entweder mit Stellwänden, die in der riesigen Halle rumstehen oder nutzt Stützen der Rollstuhlrampe, um Bilder anzubringen. Ein bisschen suboptimal, das alles. Ich bin gespannt, welchen Eindruck die Halle macht, wenn die Ausstellung aufgebaut ist.

Weitere Infos gibt es auf der Seite der Förderstiftung sowie hier.

Kommt alle, die Ihr mühselig & beladen seid. Ich will Euch erquicken!

PS:
Immerhin dritter Preisträger.
Meinen Glückwunsch an Gisela Zimmermann & Mane Hellenthal!



Montag, 16. Mai 2016

Störung




Der Himmel über Großbliederstroff. Mücken über Mücken.



Sarre




Die Saar bei Grosbliederstroff.





Demo: Helen. Endlich. Mal wieder.


Ohne Titel („Helen“), 2016
Bleistift & Buntstift auf Papier, 21 x 29,7 cm


Ich mache mich rar. Das Leben ist kompliziert. Sehr kompliziert. Nicht, dass ich nichts male oder zeichne. Aber nicht alles, was derzeit entsteht, ist zeigbar. Manchmal zweifle ich. An mir, an der Kunst, an allem. Egal. Zeichnen ist wichtig.

Irgendwann erzähle ich mehr.

Es ist kompliziert.





Sonntag, 15. Mai 2016

To Mate


Ohne Titel, 2015
Bleistift, Skizzenbuch, ca. 25 x 19 cm




Am Staden


Ohne Titel, 2015
Bleistift, Skizzenbuch, ca. 25 x 19 cm



Sonntag, 8. Mai 2016

Zum Geleit


Ohne Titel, 2015
Bleistift, Skizzenbuch, ca. 25 x 19 cm



Donnerstag, 14. April 2016

Please Kastl


Ohne Titel, 2016
Acryl, Öl auf Leinwand, 40 x 30 cm